Schulsprecher

Das SV-Team nimmt sich vor, dass…

… wir die Interessen und Wünsche der SchülerInnen optimal vertreten. Hierzu soll die Kommunikation zwischen den Klassen, den KlassensprecherInnen, dem SchülerInnenrat und uns gestärkt werden. Außerdem werden wir uns dafür einsetzen, dass die SchülerInnen überall dort mitbestimmen, wo sie es können bzw. dürfen.

… wir stets erreichbar sind. Hierzu richten wir eine Email-Adresse ein und stellen Briefkästen an beiden Standorten bereit. Nach dem Umzug würden wir gerne einen SV-Raum und eine regelmäßige Sprechstunde einrichten.

… die SchülerInnen (besser) über interessante außerschulische Veranstaltungen informiert werden. Hierfür möchten wir einen eigenen Bereich in der „Vertretungsplan-App“ (DSB-Mobile) bekommen. Zusätzlich stellen wir die Veranstaltungen im SR vor.

… die Lernenden besser über Themen informiert werden, die im Alltag nach dem Schulabschluss wichtig werden (Steuern, Versicherung, Wohnungsmarkt, BaföG etc.).
Dies kann im Rahmen schon bestehender Module („Zukunftswoche“, „Stairways to Eleven“, BOSO-Unterricht) oder an gesonderten Projekttagen geschehen.

… der Vertretungsplan bis 7:30 feststeht, damit es nicht mehr vorkommt, dass SchülerInnen unnötig zur Schule kommen, um dann einen Ausfall der ersten Stunden festzustellen.

… wir im Rahmen des Umzugs und der Zusammenlegung der Standorte gute und vernünftige Regelungen finden, an denen die SV aktiv mitgestaltet.
Hier besonders wichtige Themen sind:

… die Gestaltung des Außengeländes

… die Hausordnung (Handynutzung, Verlassen des Schulgeländes etc.)

… die Erstellung von SchülerInnenausweisen (Jahrgang, internationale)

… die Ausstattung in den Fachräumen (NW, Informatik, Kunst, Arbeitslehre).

… die schon vorhandenen Wasserspender so erweitert werden, dass mit allen Flaschen dort Wasser geholt werden kann (bisher ist hier eine spezielle Plastikflasche mit Chip nötig).

… es ca. 2 Projekttage im Jahr gibt, an denen die SchülerInnenschaft die Schule verschönern kann (bspw. Projekte im Außengelände, Gestaltung der Klassenräume etc.).

… schon bestehende SchülerInnen-Projekte weitergeführt werden und Interessierte dabei unterstützt werden, eigene Projekte durchzuführen.
Eine Möglichkeit wäre hier, ein weiteres Schulfest zu organisieren.

… die Austausche an der Schule gefördert werden und bspw. für den Nicaragua-Austausch ein Ersatz gefunden wird, solange dieser wegen der politischen Situation nicht möglich ist.

… die Situation auf den Toiletten sich an beiden Standorten deutlich verbessert, hierbei geht es um das Abtrocknen, die Seifenspender, Desinfektionsmittel und den generellen Zustand der Sanitäranlagen.

… die SchülerInnen die Möglichkeit bekommen, bei der Auswahl von neuen Schulbüchern mitzuwirken, da diese oft ein gutes Bild von deren Benutzung/Bedeutung im Unterricht und Nützlichkeit haben.

… eine Möglichkeit des regelmäßigen Feedbacks für das Mittagessen an den Caterer „Alraune“ geschaffen wird, sodass sich dieses im Sinne der SchülerInnen verändern kann. Außerdem sollen bspw. Wochen durchgeführt werden, in denen SchülerInnen aus einem bestimmten Land beim Angebot von landestypischen Speisen helfen.

… sich die Situation in der Mensa am Brehmweg verbessert, wo jüngere SchülerInnen darüber klagen, dass ältere sie herumschubsen oder sich in der Schlange vordrängeln.