Cyclocross – Team erneut Gesamtsieger beim Stevens Cup

Das  Cyclocross – Team holt erneut in den Altersklassen U15 und U17 den Gesamtsieg beim Stevens – Cyclocross – Cup 2017 /18.

Trainer Ralf Hinke:

Das war schon echt beeindruckend!

Mika Mager fährt in neun  Rennen neunmal auf Platz 1 und sichert sich damit den Gesamtsieg in der Rennkategorie Hobby U15.
In der gleichen Kategorie kommt Paul Pfeiffer auf Platz 2 und
Ben Latrany auf Platz 3.

Fast genau so war es in Hobby U17:  Aiden Hopgood gewinnt
acht  Rennen von neun und damit die Gesamtwertung.
Auch der hatte nicht wirklich einen ernsthaften Konkurrenten.

Leo Feldmann, der zur Zeit für uns als Gastfahrer unterwegs ist und im Sommer an unsere Schule wechselt, schaffte es auf den 4. Platz in der Kategorie Hobby U13.
Der steht im kommenden Jahr auf dem Podium, da bin ich sicher.

Andres Olmoz, der auf Grund der eigentümlichen Altersklasseneinteilung des BDR schon in Ü18 starten musste und damit gegen Männer antrat , erreichte den 21. Platz. “
Er hatte es von uns Stellingern am Schwersten: Fahrzeit 30 statt 20 Minuten und nur Männer als Gegner.

Im Cyclocross wird ja nach Zeit gefahren. Wenn du 30 Minuten am Limit fährst und du gibst alles, dann bist du kurz vor dem Kollabieren. Cyclocross ist die härteste aller Radsportarten und erfordert neben der ausgefeilten Fahrtechnik ein hohes Maß an Ausdauer und eine ebensolche allgemeine Fitness.
Die Crossmannschaft ist ein super Team und ich war ja schon immer von den Stellinger Radsportlern beeindruckt – aber diese Typen toppen alles, was ich seit 2005 erlebt habe. Das ist nicht nur die jeweilige individuelle Leistung, sondern deren Fleiß, soziale Kompetenz, das absolut nette Klima im Team  und die Bereitschaft ganz viel Zeit für

— Training auf dem Rad
— Stabilisationstraining
— Technikworkshops
—  Reparaturen und Pflege

zu investieren.

Ganz herausragend war die aktive Mitwirkung des Elternteams: Die haben uns zu jedem Rennen transportiert und sich auch in anderer Weise eingebracht. So eine Unterstützung hatte ich noch nie.
Das hat mir richtig gut getan, weil es auch Wertschätzung impliziert.
Die  Motivationslage ist auch nach dem Steven – Cup bei uns im Team ist hoch.

Und so haben wir auch schon wieder neue Ziele, die wir aber hier noch nicht verraten wollen. “